Fast die halbe Liga darf sich Hoffnungen auf eine Verbesserung in der Ewigen Tabelle der Bundesliga machen. Klettern können unter anderem Freiburg, Mainz, Leipzig – und natürlich Elversberg.
Vorhang auf für Bundesliga-Klub Nummer 59
Dortmund als erster Verfolger hinter Krösus Bayern? Das war in drei der vergangenen fünf Spielzeiten das Bild des Abschlusstableaus. Es entspricht der ewigen Tabelle, die der Rekordmeister nahezu uneinholbar mit 4238 Punkten vor den Borussen (3272) anführt. Auf dem Treppchen befindet sich zudem noch Werder Bremen (3047).
Unter den Top 10 befindet sich Bayer Leverkusen, das im Saisonendspurt 2025/26 einen Platz gutgemacht hat. Mit 2569 Punkten hat der Werksklub nun sechs Zähler mehr als Schalke – doch die Gelsenkirchener sind nach zwei Jahren Erstliga-Abstinenz wieder zurück und können nun zurückschlagen. Klar ist aber auch, dass der Tabellensechste der Vorsaison als Favorit im Kampf um die Platzierung gegen den Aufsteiger ins Rennen geht.
Weiter geht es mit dem SC Freiburg. Der Tabellen-18. hat bislang 1106 Punkte gesammelt, der MSV Duisburg (1147) und Hannover 96 (1174) sind mehr oder weniger in Reichweite. Und Mainz geht auf Löwenjagd: Die Rheinhessen (23., 855 Punkte) dürften 1860 München (884) schlucken und können auch noch an Eintracht Braunschweig (903) vorbeiziehen.
Die 34 Zähler hinter Mainz liegenden Hoffenheimer (821) müssten unterdessen eine Saison mit 63 Punkten spielen, um an 1860 vorbeizuziehen – in der vergangenen Saison kamen die Kraichgauer auf 61 Punkte. Auch der Tabellen-26. RB Leipzig (622), der 32 Zähler vor dem FC Augsburg liegt, kann einen Platz gutmachen. Arminia Bielefeld (661) liegt in Reichweite.
Paderborn und Elversberg hoffen auf Klettertour
Und die beiden anderen Aufsteiger neben Schalke? Der SC Paderborn hat in seinen bisherigen zwei Jahren 2014/15 und 2019/20 im deutschen Oberhaus 51 Punkte gesammelt und liegt auf Rang 49. Ein Sprung um sieben Plätze ist nicht ausgeschlossen, der FC Ingolstadt (72), die Stuttgarter Kickers (77), die SpVgg Unterhaching (79), der FC Homburg (90), Borussia Neunkirchen (79) und mit einer Topsaison auch der 1. FC Heidenheim (97) sowie der Wuppertaler SV (102) wären zu knacken.
Bleibt noch die SV Elversberg übrig, die Saarländer sind Bundesliga-Neuling und der 59. Verein in der Ewigen Tabelle. Bis zu Rang 50 sind es 49 Punkte, doch erst mal will Elversberg die Rote Laterne schnellstmöglich an Tasmania Berlin zurückgeben. Dafür reichen der SVE schon zehn Zähler.
Und wie sieht es in den anderen Ligen aus? Auch die Ewige Zweitliga-Tabelle hat einen klaren Spitzenreiter, etwas enger geht es in der Ewigen Tabelle der 3. Liga zu – zumal die zweitplatzierten Osnabrücker in der kommenden Saison im deutschen Unterhaus antreten.

