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FC Bayern gibt Kusi-Asare zum FC Fulham ab

Die Zeit von Jonah Kusi-Asare beim FC Bayern München ist vorbei. Der Angreifer wechselt fest zum FC Fulham, zu dem er bereits verliehen war.

Angreifer war bereits verliehen

Am 1. Spieltag der Saison 2025/26 durfte Jonah Kusi-Asare ein zweites Mal Bundesliga-Luft schnuppern. Beim 6:0 über RB Leipzig wurde er in der 86. Minute eingewechselt, sein vorerst letzter Einsatz für den FC Bayern. Im September 2025 wurde der Angreifer dann zum FC Fulham ausgeliehen.

Beim Premier-League-Elften kam der 18-Jährige zwar nicht über die Joker-Rolle hinaus – bei seinen sieben Spielen wurde er stets eingewechselt (0 Tore) -, gab seine Bewerbung für einen fixen Transfer aber trotzdem nachhaltig ab. Wie der Rekordmeister am Samstag bekannt gab, wechselt der schwedische U-21-Nationalspieler fest zu den West-Londonern.

„Jonah Kusi-Asare kam mit 16 Jahren zum FC Bayern und ist ein weiteres Beispiel, wie wir internationale Talente auf höchstem Niveau weiterentwickeln. Er konnte in der vergangenen Saison beim FC Fulham die Verantwortlichen überzeugen, so dass er dort nun seine nächsten Ziele angehen wird. Wir wünschen ihm für seine Zukunft alles Gute“, wurde Sportvorstand Max Eberl zitiert.

Seit 2024 in München

Die Münchner hatten Kusi-Asare einst Anfang 2024 von AIK Solna für einen einstelligen Millionenbetrag, 3,5 Millionen Euro angeblich, verpflichtet. Zu Beginn seiner Zeit in München wohnte er am Bayern-Campus und sammelte Spielpraxis bei der U 19, für die er in insgesamt 18 Spielen sechs Tore erzielte. Anschließend stieg der Schwede in die zweite Mannschaft auf, in der Regionalliga Bayern war er in 13 Spielen zweimal erfolgreich. In der Sommervorbereitung der vergangenen Saison durfte sich Kusi-Asare auch bei den Profis beweisen. Als die Bayern als Ersatz von Harry Kane aber Nicolas Jackson verpflichteten, schrumpften die Einsatzchancen des 1,96 Meter großen Angreifers. Das Kapitel beim FC Fulham startete.

Für die Leihe strichen die Münchner zudem eine Gebühr von vier Millionen Euro ein. Durch den Transfer dürfte das Gesamtgeschäft weiter in den grünen Bereich rutschen.

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