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VfB: Leweling und Vagnoman sind erst mal unverkäuflich

Der AFC Bournemouth bemüht sich erneut um Jamie Leweling, Hull City wirbt um Josha Vagnoman. Doch die beiden Stuttgarter stehen – erst mal – nicht zum Verkauf.

Trotz Premier-League-Anfragen

Sebastian Hoeneß lässt keine Zweifel aufkommen. Der VfB ist ambitioniert und Stuttgarts Trainer ganz besonders. Darum möchte der 44-Jährige seinen Kader zusammenhalten und am besten weiter verstärken. „Wir gehen in eine Champions-League-Saison“, so der VfB-Chefcoach. „Dass das anspruchsvoll ist, haben wir vor zwei Jahren schon erfahren. Deswegen wird es wichtig sein, dass wir eine sehr schlagkräftige Mannschaft am Start haben.“ Angesichts dessen wünscht er sich in seiner Funktion möglichst früh personelle Planungssicherheit. „Aber da gibt es natürlich auch noch einen Markt, der das zulassen muss.“

Und dieser schläft in diesen Zeiten nie. Er dämmert allenfalls ein bisschen vor sich hin – gerade während internationaler Turniere wie der nun fast abgeschlossenen WM. „Bisher ist es ruhig“, so Hoeneß, der allerdings nur zu gut weiß, dass die große Wechselwelle im europäischen Fußball noch aussteht. Erste Kontaktaufnahmen gab es dennoch bereits: Der AFC Bournemouth und Hull City wurden beim VfB vorstellig.

Hull will Vagnoman ausleihen – für den VfB kein Thema

Premier-League-Aufsteiger Hull interessiert sich konkret für Josha Vagnoman. Allerdings nur leihweise, was dazu führt, dass ein Transfer des früheren Hamburgers schnell ad acta gelegt worden ist. Selbst ein Verkauf gegen eine stattliche Millionen-Ablöse ist aktuell unwahrscheinlich, weil die Schwaben noch ein paar Wochen auf Lorenz Assignon verzichten müssen, der an der Schulter operiert wurde.

Bournemouth wurde erneut bei Jamie Leweling aktiv. Die inzwischen von Marco Rose trainierten Cherries hatten bereits zum Jahreswechsel 2025/26 erfolglos um den Offensivmann und WM-Fahrer geworben – und blitzten erneut ab. Offensichtlich, weil es den Spieler weiterhin nicht zum Sechsten der vergangenen Premier-League-Saison zieht und die Offerte wenig attraktiv erscheint. Am Rande sei erwähnt, dass beim letzten Mal rund 40 Millionen Euro im Raum standen.

Stergiou darf gehen, St. Gallen gilt als Interessent

Dagegen darf Leonidas Stergiou, der wie Vagnoman und Assignon rechts defensiv beheimatet ist, den VfB nach einem verletzungsgeplagten Spieljahr und einer unbefriedigend verlaufenen Leihe an Bundesliga-Absteiger 1. FC Heidenheim verlassen. Den Nationalspieler zieht es zurück in seine Schweizer Heimat, wo sein Ex-Klub FC St. Gallen als potenzieller Interessent gilt.

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