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Trainingsschock um Hoffenheims Gendrey

Das wäre bitter. Erst vor dieser Saison hatte sich Valentin Gendrey im Training den rechten Knöchel gebrochen und war lange ausgefallen. Am Dienstag musste der Hoffenheimer Rechtsverteidiger erneut das Training abbrechen.

Franzose droht nächste Zwangspause

Nach dieser Aktion war die Einheit am Dienstagvormittag schlagartig beendet. Gegen Ende einer komplexen wie intensiven Spielform war Valentin Gendrey nach einem lauten Schrei im Strafraum liegengeblieben. Sofort bildete sich eine Traube um den Franzosen, den Kollege Grischa Prömel kurz darauf mit einem Trainingscaddy Richtung Kabine fuhr.

Prömel transportiert den Kollegen ab

Das zumindest deutet auf einen eher schwerwiegenden Rückschlag hin für Gendrey, der sich offenbar am selben Fuß verletzte, der ihn schon anfangs der Saison lange ausgebremst hatte. Damals hatte sich der 25-Jährige den Knöchel gebrochen. Erst daraufhin hatte Hoffenheim den dann durchgestarteten Routinier Vladimir Coufal verpflichtet.

Im Dezember erst hatte Gendrey sein Comeback gefeiert und seither acht Kurzeinsätze alle nach späten Einwechslungen gesammelt. Nun ist eine weitere, noch nicht absehbare Zwangspause zu befürchten. Die Schwere der Blessur müssen erst weitergehende Untersuchungen ans Tageslicht fördern.

Bei einer Abwehraktion hängengeblieben

Jedenfalls hatte sich der Verteidiger bei einer Abwehraktion verletzt. Dem Vernehmen nach war der Franzose bei einer Grätsche, um einen Schuss zu blocken mit dem Fuß im Rasen hängen- und danach mit schmerzverzerrtem Gesicht liegengeblieben. Nun muss sich zeigen, ob tatsächlich erneut ein struktureller Schaden vorliegt, oder eine weniger schlimme Diagnose für Entwarnung und Erlösung sorgt. „Vielleicht war es auch nur der erste Schock“, hofft Kollege Bernardo und wünscht dem leidgeplagten Gendrey einen diesmal weniger problematischen Ausgang.

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