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Wieder Muskelverletzungen: Thielmann und Sebulonsen fehlen dem FC vorerst

Der 1. FC Köln wird das Verletzungspech in dieser Saison einfach nicht los: Nun sorgen Muskelverletzungen auf der rechten Seite für einen Personalengpass.

Pechsträhne beim FC hält an

Die Nachricht kam kurz vor dem Anpfiff: Mittelfeldspieler Eric Martel musste beim 2:2 gegen die TSG Hoffenheim am Samstagnachmittag kurzfristig den eigentlich für die Startelf vorgesehenen Jan Thielmann ersetzen. Eine kurzfristige Umstellung, die den Aufsteiger am Ende nicht aus der Bahn warf – aber eine, die ins Bild passt.

Seit Monaten schon kämpfen die Kölner mit anhaltendem Verletzungspech, das die Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok auch während der Partie nicht losließ. Sebastian Sebulonsen, wie Thielmann auf der rechten Seite zu Hause, musste in der 69. Minute angeschlagen vom Feld.

Castro-Montes ist der Hoffnungsträger

Am Sonntag nun verkündete der FC die Diagnosen für die beiden Profis: Sowohl Thielmann als auch Sebulonsen erlitten Muskelverletzungen und müssen daher vorerst mit dem Training aussetzen. Bitter: Blessuren dieser Art suchen den FC schon die gesamte Saison immer wieder heim. Pausieren mussten mit dieser Begründung unter anderem bereits die drei Innenverteidiger Dominique Heintz, Joel Schmied und Jahmai Simpson-Pusey. Gegen Hoffenheim konnte auch Außenverteidiger Alessio Castro-Montes deshalb nicht mitwirken, für Thielmann ist es bereits die zweite Muskelverletzung in dieser Saison.

Auf dem Belgier Castro-Montes ruhen nun allerdings die Hoffnungen: Ohne Sebulonsen und Thielmann fehlen Kwasniok zwei etablierte Kräfte für die Jobs auf der rechten Seite. Sollte Castro-Montes, der zuletzt schon wieder individuell arbeitete, fit sein, könnte er Sebulonsens Aufgaben rechts in der Fünferkette übernehmen.

Mit Simpson-Pusey, der für Sebulonsen ins Spiel kam, steht Kwasniok außerdem auch wieder eine weitere Alternative in der Innenverteidigung zur Verfügung.

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