Seit vier Jahren steht Frederik Rönnow bei Union Berlin zwischen den Pfosten. Der dänische Nationaltorhüter, der bislang 130 Pflichtspiele für die Eisernen bestritten hat, bleibt weiterhin an Bord.
Seit 2021 in Berlin
„Union ist für mich nicht nur ein Verein, sondern ein Ort, an dem ich nicht nur als Spieler, sondern auch als Mensch gesehen und geschätzt werde“, wird Frederik Rönnow in einer Vereinsmitteilung zitiert. „Die Nähe zu den Fans ist etwas ganz Besonderes – ihre Unterstützung spürt man in jedem Spiel, in jedem Moment. Auch der Zusammenhalt in der Mannschaft und das Vertrauen, das mir hier entgegengebracht wird, bedeuten mir unglaublich viel.“
„Genau deshalb“ verlängerte der 33-Jährige nun seinen Vertrag in Berlin-Köpenick: „Weil sich Union für mich wie Zuhause anfühlt – wie eine zweite Familie, in der ich mich rundum wohl und angekommen fühle.“ Über die Vertragslaufzeit machte der Bundesligist wie gewohnt keine Angaben, letztmals hatte Rönnow im Januar 2024 seinen Vertrag bei Union ausgedehnt.
29-mal zu Null
Der zehnmalige dänische Nationaltorhüter schloss sich den Berlinern im Sommer 2021 an, hatte dort aber zunächst hinter Andreas Luthe die Rolle als Nummer zwei inne. Erst im Saisonendspurt 2021/22 übernahm er den Platz zwischen den Pfosten – und ist seither von dort nicht mehr wegzudenken: Bis heute stehen 130 Pflichtspiele für Union in der Vita Rönnows, in der Bundesliga hielt er in bislang 101 Spielen in Diensten der Berliner 29-mal die Null.
„Frederik ist ein herausragender Torhüter, der mit seiner Qualität, seiner Erfahrung und seiner Persönlichkeit eine Schlüsselfigur unserer Mannschaft darstellt“, erklärt Unions Geschäftsführer Horst Heldt. „Es freut uns sehr, dass er sich weiter zu Union bekennt. Gemeinsam wollen wir auch in Zukunft erfolgreich sein und vertrauen auf seinen Rückhalt.“

