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Johannesson wackelt, Ache und El Mala sind fit für Stuttgart

Bereits am Altweiber-Donnerstag reist der 1. FC Köln zum Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart ab. Trainer Lukas Kwasniok hat wieder Auswahl zur Verfügung und muss trotzdem möglicherweise umbauen.

Kwasniok erklärt Karnevals-Flucht

Eines war Lukas Kwasniok wichtig. „Es ist keine Flucht, sondern Professionalität“, stellte der Trainer des 1. FC Köln mit Blick auf die verfrühte Abreise des Aufsteigers klar. Bereits nach dem Vormittagstraining am Donnerstag bricht der Tross nach Frankfurt auf, nächtigt dort, trainiert anschließend am DFB-Campus und reist schließlich nach Stuttgart. Dort geht es am Samstagabend gegen den VfB.

Dem Straßenkarneval entgehen die Kölner so. „Bei aller Show geht es um Ergebnisse. Und die sind rund um Karneval nicht berauschend gewesen“, erklärte Kwasniok angesichts von nur drei Siegen an Karnevalswochenenden in den vergangenen 26 Jahren. „Die Ablenkungsgefahr“, weiß der 44-Jährige, „ist einfach extrem“.

Während in Köln getrunken und geschunkelt wird, bereiten sich die Kölner also in Ruhe auf Stuttgart vor. Die Angreifer Said El Mala und Ragnar Ache werden gegen die Schwaben eine Option sein, auch Innenverteidiger Dominique Heintz, der nach muskulären Problemen wieder fit ist. Abwehr-Talent Jahmai Simpson-Pusey braucht aus demselben Grund allerdings noch etwas Zeit.

Ritt auf der Rasierklinge bei Johannesson

Bei Mittelfeldspieler Isak Johannesson wird es dagegen ein Ritt auf der Rasierklinge. „Gestern hat er nur individuell trainiert und musste seinen Lauf auf dem Laufband abbrechen“, schilderte Kwasniok, wollte allerdings die Hoffnung darauf, dass es für den Isländer nach einem Magen-Darm-Infekt doch noch reicht, nicht aufgeben: „Wenn es heute geht, wird er mitfahren.“

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